Die kurze Antwort: eine Woche Baustelle, dann ein Bad ohne Fugen
Der große Unterschied zur klassischen Badsanierung liegt darin, was nicht passiert: kein Abschlagen der Fliesen, kein Presslufthammer, kein Schutt durch das Stiegenhaus, kein Neuaufbau des Untergrunds. Fliesen oder Estrich bleiben als Untergrund liegen, Mikrozement wird in 2–3 mm darüber aufgebaut. Dadurch schrumpft die Sanierung von mehreren Wochen mit mehreren Gewerken auf eine Arbeitswoche mit einem Ansprechpartner.
Die Zeitspannen hier sind typische Werte für ein Bad mit 15 bis 25 m² Beschichtungsfläche (Boden, Wände, Dusche) auf tragfähigem Untergrund. Je nach Raumgröße, Anzahl der Flächen, Zustand des Bestands und Raumklima verschieben sich einzelne Tage — im Winter dauert die Trocknung länger, ein kleines Gäste-WC geht schneller. Den Kostenvergleich mit der klassischen Sanierung liefert der Ratgeber „Badsanierung Kosten in Tirol“; hier geht es um das Wie.





