Die kurze Antwort: fugenlos rund um die Sauna — nicht in der Sauna
Im Wellnessbereich treffen drei Anforderungen zusammen: viel Wasser, Barfußnutzung und der Wunsch nach einer ruhigen, hochwertigen Optik. Fugenloser Mikrozement erfüllt alle drei — als Boden im Vorraum und Ruheraum, als Wand hinter der Dusche, als Ablage und Sitzbank, als bodengleiche Dusche mit Rinne. Er wirkt wie aus einem Guss, hat keine Fugen, in denen sich Kalk hält, und ist mit einem Wisch sauber.
Die Grenze ist ebenso klar: Der Innenraum der Saunakabine gehört dem Holz, weil dort Temperaturen weit über dem Bereich liegen, für den Beschichtungssysteme ausgelegt sind. Die Innenschale eines Dampfbads ist ein eigenes Gewerk mit Dampfsperre und Spezialabdichtung; Mikrozement setzen wir im Umfeld ein — Vorraum, Außenwand, angrenzende Dusche —, nicht im dauernassen Dampfraum selbst. Mit dieser Einteilung ist der Wellnessbereich ein dankbarer Fall: Die Flächen, auf denen man barfuß geht, sitzt und duscht, werden fugenlos; die Zonen mit Extrembedingungen bleiben bei den Materialien, die dafür gebaut sind.





